Im Jahr 1898 gründete Henri Hauser eine Werkstatt zur Herstellung von Uhrmacher-Maschinen und erkannte bereits früh die Möglichkeiten der Mechanisierung in der Uhrenindustrie.
Ich setze auf bewährte Schweizer Qualität – eine Hauser M1 aus den 1960er–1970er Jahren. Diese Maschine dient als Koordinatenbohrmaschine, Messmikroskop und Bohrmaschine zugleich.
Ihre Konstruktion ist äußerst stabil und ermöglicht auch feine Fräsarbeiten.
Die Hauser M1 ist mit einem runden Drehtisch, einem Mikroskop mit 35-facher Vergrößerung, einem Körner sowie einer Bohrspindel ausgestattet.
Es passen Uhrmacher-Spannzangen vom Typ B8. Trotz ihrer kompakten Bauweise erreicht die Maschine eine Genauigkeit bis zu 0,001 mm.
Technische Daten der Hauser M1:
Arbeitsbereiche:
Längsweg (X-Achse) 100 mm
Querweg (Y-Achse) 100 mm
Hub (Z-Achse) 40 mm
Abstand zwischen Tisch und Spindel 90 mm
Bohrspindel:
max. Bohrdurchmesser in Stahl 4 mm
max. Bohrdurchmesser in Gusseisen 5 mm
Hub der Bohrspindel (Z-Achse) 40 mm
max. Aufbohrdurchmesser 12 mm
Spannzangentyp B8
Spannzangenaufnahme Ø 8 mm
Spindeldrehzahl:
von 250 U/min bis 2700 U/min
Abmessungen:
Länge 600 mm
Breite 600 mm
Höhe 1400 mm
Gewicht ca. 120 kg
Ausstattung:
Runder Drehtisch Ø 135 mm
Mikroskop 35×
Körner
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Alexander Babel ist ein Autodidakt als Konstrukteur, Ingenieur, Feinmechaniker, Werkzeugmacher, Uhrmacher und Goldschmied.